Der erste Rücken-Gehirn-Kuss (Es ist nicht so schlimm wie es klingt)

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Was haben dein Rücken, dein Gehirn und dein erster Kuss gemein?

Deine Gesundheit.

Wie? Lass es mich dir erklären:

Es gibt mehr Gesundheits- und Fitnesskonzepte als Menschen auf der Welt. Zu dieser Überzeugung bin ich spätestens während meiner Personal Trainer Ausbildung gekommen.

Was nicht schlimm ist, es steckt in nahezu jedem Konzept ein Quäntchen Wahrheit und hilfreiche Informationen.

Nur wie um alles in der Welt soll man die sich alle merken? Selbst klangvolle Namen wie Muffin-prinzip, IAABBS Methode oder Doppelmann-Ansatz sind im Dutzend einfach nur verwirrend.

Zumal für das zarte Pflänzchen von Starter welches gerade erst in die Welt des Sportes herüberlugt.

Jetzt wirst du dich zu Recht fragen: „Gibt es nicht genau dafür Experten und Blogs auf welchen diese dieses Wissen für mich ordnen?

Absolut. Aber auch diese neigen dazu, mehr als eine Information herauszugeben. Mal ehrlich, wie viel weißt du noch vom vorletzten Blogartikel oder Expertenbeitrag den du zu einem Thema gesehen hast, dass dich interessiert? Und ist diese Information die, die dir weiterhilft?

Deshalb ist mein Ansatz ein wenig anders. Klar bekommst du hier auch die wichtigsten und besten Informationen, zumal mein Spezialgebiet aus eigener leidlicher wie auch professioneller Erfahrung der Rücken ist. Aber vor allem möchte ich das dir mindestens eine Kerninformation, welche dein Leben besser macht, pro Artikel in deinem Hirn hängen bleibt.

Und zwar im Bestfall bis zum Ende deines Lebens. Denn der Weg zur Gesundheit beginnt immer im Gehirn.

So haben wir auch die Brücke zum ersten Kuss geschlagen: Deinen ersten Kuss wirst du nie wieder vergessen. Er ist einzigartig. Weil er herausgestochen ist. Durch Herzklopfen, nasse Hände, Aufregung, Vorfreude, Liebe und vieles weiteres. Du wirst in diesem Moment wissen, was ich meine. Denn du wirst dich gerade an ihn erinnern. Hab ich Recht?

Zugegeben, auf dem Level kann ich nicht konkurieren. Aber mein Ziel ist es, dir Konzepte wie eine spezielle Busfahrt zu vermitteln. Schon wieder sowas, wie eine Busfahrt? Ganz richtig. Doch nicht irgendeine, die intensivste deines Lebens.

Ein „normaler“ Artikel, Interview etc. ist meistens wie eine ganz gewöhnliche Fahrt mit dem Bus. Du steigst ein, packst dein Handy oder ein Buch aus und hast zu tun deine Haltestelle nicht zu verpassen, weil du in einer anderen Welt warst. Wie viel hast du von der Busfahrt mitgenommen? Richtig.

Mein Ziel ist es die selbe inhaltliche Fahrt anzubieten, nur mit einem Unterschied:

Dein Kopf klemmt während der Fahrt zwischen den Türen.

Das tut zwar nicht weh, weil zu beiden Seiten weiche Kunststofflamellen sind, aber glaub mir du wirst Ampeln mit ganz anderen Augen sehen.

Du wirst kein einziges der Autos, an welchen dein Gesicht nur Zentimeter vorbeigeschrammt ist, je wieder vergessen.

Und selbst wenn diese Fahrt nur wenige Haltestellen lang ist, wird sie dir bis an dein Lebensende wie eine mobilgewordene, dieselbetriebene Unendlichkeit vorkommen.

Ich möchte damit nicht sagen, dass du bei mir wöchentliche Schweißausbrüche und Herzinfarkte bekommst. Aber ich möchte das du die Schritte zu deiner Gesundheit nie wieder vergessen kannst.

Das ganze mache ich, indem ich Mnemonik anwende. Das war kein Verschreiber sondern kommt von der griechischen Gottheit Mnemosyne und ist die Kunst des Lernens.

Unser Hirn liebt absurdes und direktes, und mit diesem Wissen arbeite ich. Beispiel gefällig?

Stell dir vor, jedes Mal wenn du zu lange auf den Bildschirm schaust, bricht der Teufel aus dem Boden und verbrennt alles um dich herum.

Klingt martialisch, aber spielen wir das kurz weiter:

Jedes Mal, wenn die Uhr zur vollen Stunde schlägt, reißt die Erde neben dir auf und speit dir Feuer und Asche entgegen. Die Luft beginnt zu kochen und alles um dich herum geht in Flammen auf. Dann kommt mit donnernden Schritten der Teufel aus dem Loch und kommt mit großen Schritten und einem breiten Grinsen auf dich zu.

Doch halt! Es gibt einen Weg ihn davon abzuhalten, dich aufzufressen und zu verbrennen!

Suche nach dem nächsten Fenster und renne so schnell wie möglich dort hin. Schaue nach draußen und suche nach einem Fluchtplatz!

Den heißen Atem des Leibhaftigen im Nacken findest du einen etwa sechs Meter vom Fenster entfernt. Schau dir genau an wo du dich verstecken willst! Wenn du das sechs Minuten schaffst, bist du frei und der Teufel versinkt wieder im Erdboden.

Glückwunsch, du hast die Erde und dich ein weiteres Mal gerettet!

Was ist dir hängen geblieben? Jede Stunde kommt der Teufel, nur wenn du sechs Minuten lang aus dem Fenster schaust, verfliegt er wieder?

Sehr gut! Damit hast du eine einfache Regel zur Schonung deiner Augen: Aller 60 Minuten für 6 Minuten etwas mindestens 6 Meter entferntes anschauen. (666 ist die Zahl des Teufels)

Et voila.

Das geht auch in kurz. Zum Beispiel bei Stress. Das Stress schlecht für die Gesundheit ist, ist bekannt. Aber wie, unter welchen Umständen?

Ich halte es dabei stets mit der Anaconda: Lang. Frisst. Dich. Langfristig zehrt Stress egal welcher Art dich auf.

Das ganze trainiert nebenbei sogar noch die Phantasie.

Ich möchte dir mit ein paar Kniffen fürs Gehirn Tipps mitgeben, die so lang in deinem Kopf bleiben wie der erste Kuss. Damit du so lang wie möglich einen gesunden Rücken behältst.

Dafür gehen wir gemeinsam auf Abenteuer.

Wenn du diese mit mir bereisen möchtest, kannst du gern Teil meiner Abenteuer-Brieffreundschaft werden. Ich freue mich auf dich!

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