Was ist (deine) Fitness Motivation?

24. Oktober 2017

Fitness Motivation. Was ist das? Meint Fitness Motivation dass, was dich antreibt Sport zu machen? Beschreibt sie den Status des hungrig auf Erfolg seins? Ist sie gar eine Lebenseinstellung?

Eine der für mich momentan wichtigsten Fragen ist die, wie im Bestfall jeder motiviert und fit gemacht werden kann. Wie ich dabei zur körperlichen Ertüchtigung gekommen bin, was mich bis heute fesselt und was meine persönliche Motivation hinter all den sportlichen Aktivitäten war und ist, darum soll es heute gehen.

Dieser Artikel liegt mir schon länger auf den Fingerspitzen, jetzt wird er endlich realisiert. Anlass endlich nieder zuschreiben was da wartet, ist die Blogparade von be grazia. Was passt, denn ich bin wirklich sehr froh, dass ich all diese Erfahrungen machen durfte. Vielleicht motiviere ich dich ja auch wenig, ich würde mich freuen 🙂

Was war meine Fitness Motivation?

Begonnen habe ich mit Sport bereits in jungen Jahren. Als ich fünf war, habe ich verschiedene Sportarten ausprobiert, so gut man die als Fünfjähriger eben ausprobieren kann. Ich bin recht schnell beim Karate hängengeblieben. Regelmäßig im Verein habe ich aber erst ab Ende 1997. Neunzehnhundertsiebenundneunzig! Jetzt fühle ich mich alt.

Was gab mir damals die Fitness Motivation? Mich haben schon immer Bewegungsabläufe, das gemeinsame ausfeilen selektierter Eigenschaften und das schlichte besser werden fasziniert. Darüber hinaus lehren einen aber insbesondere Kampfsportarten- und Künste einen tiefen Respekt vor den Fähigkeiten anderer.

Gerade ich als Heißsporn hatte mehr als einmal die dankbare Gelegenheit mit allem was ich hatte gegen einen ungleich erfahreneren Trainer antreten zu dürfen. Dies gab mir Erfahrungen, die mir die Grenzen aufgezeigt haben, die ich daraufhin kontinuierlich überwunden habe und gewachsen bin.

Auch das Gemeinschaftsgefühl im Kampfsport ist eine Fitness Motivation für sich. Zu einem gewissen Punkt wurde jeder Verein und jede Gruppe meiner Kampfsportchronik eine kleine Heimat für mich. Denn nichts erdet einen meiner Meinung nach mehr, als nach einem langen arbeits- oder schulreichen Tag im Dojo alles zu geben. Das hat Aristoteles ähnlich gesehen. Sein Begriff der „Eudaimonie“ ist heute einer, den ich für das Glücksverständnis essentiell halte.

Zu guter Letzt war die spezielle Rolle und Beziehung zum jeweiligen Meister für mich sehr prägend. Man kennt das ja aus vielen Filmen, grüner als das Moos am Gebirgsbach kommt man ins Dojo und verlässt es irgendwann mit einer gewissen Grundform an Erfahrung. Ich habe unglaublich viele Dinge dabei gelernt, vor allem aber, dass ich noch ungleich mehr zu lernen habe.

Was für einige Mentoringprogramme und Gentlemans Clubs sind, war für mich der Kampfsport. Ich habe leider bisher noch nicht die Möglichkeit gefunden, in einem Kloster in China originales Jiu Jitsu oder dergleichen zu trainieren. Aber ich denke, auch das hier erlebte kam diesem nahe.

So kam ich dereinst zum systematischen Sport. Mit dieser mentalen Ausgangslage ging ich dann in verschiedenste andere Sportarten. Kraftsport, Verschiedene TanzstileYogaCalisthenics, Parcours – Meine Fitness Motivation- und Grundeinstellung war stets dieselbe.

Lernen, erfahren und Grenzen überwinden. Kurzum: Glücklich besser werden.

Was ist meine Motivation hinter Dein Rückentraining?

Die Überlegung hinter Dein Rückentraining war relativ simpel: Ich wollte etwas tun, was mir Spaß macht, bei dem ich viel lernen und erfahren kann und was möglichst vielen Menschen hilft.

Nun könnte man meinen, da fällt einem instinktiv der Job des klassischen Trainers ein. Das mag auf den ersten Blick stimmen, kollidiert auf den zweiten aber schnell mit dem letzten der drei obrigen Punkte.

Denn als „klassischer“ Trainer kann ich in meiner Lebenszeit maximal x Menschen betreuen. Wenn ich noch mehr als 90 Jahre lang nichts anderes tue, als jede Stunde einen Klienten zu betreuen, schaffe ich es weniger als 800.000 Menschen zu helfen. Ohne dabei zu schlafen, zu fahren, zu essen – irgendwas zu tun außer Menschen helfen. In 90 Jahren allerdings gibt es allein an neuen Schmerzpatienten weit mehr neue Fälle als ich abzuarbeiten imstande bin.

Daher die Entscheidung hin zum digitalen. Denn durch meine Seite kann ich jederzeit, überall jedem Menschen helfen. Zumindest so lang er deutsch spricht, aber die Übersetzung ist das kleinste Problem, wenn ich das beste Konzept zur Fitness Motivation gefunden habe.

Ich möchte das jeder ähnlich positive Erfahrungen mit seinem Körperbewusstsein und Sport generell erleben kann. Dazu bedarf es Motivation und Befähigung. Beides möchte ich mit dieser Seite geben. Dies ist mein zweites Ziel neben dem Kampf gegen die Volkskrankheit Rückenschmerz.

Was motiviert andere und was ist die optimale Motivation?

Und hier kommen wir zur für mich momentan wichtigsten Frage auf dieser Webseite. Wie motiviere und befähige ich Menschen jeden Alters, verschiedener Herkünfte, unterschiedlicher Hintergründe und Ziele ihr Leben besser durch Fitness zu machen?

Das es digital sein muss, weiß ich. Warum habe ich ja eben dargelegt.

Doch wie weiter?

Mein aktueller Ansatz ist es, die besten Trainer, Ärzte, Sportler und Therapeuten auf Ihren Gebieten zu fragen. Daraus ist mein Podcast erwachsen.

Ich habe viele Ideen und Konzepte an denen ich diesbezüglich aktuell arbeite, ich hoffe bis Ende des Jahres habe ich da mehr Klarheit.

Was mich zur zweiten essentiellen Frage führt: Wie motivierst DU dich?

Das schöne an Webseiten ist ja, dass man durch sie die verschiedensten Menschen trifft und diese einem weiterhelfen können.

Daher gebe ich die Frage nach der Fitness Motivation jetzt an dich weiter: Was motiviert dich? Was hat dich motiviert? Was würdest du dir wünschen?

Ich möchte das beste Angebot zum Thema Sport kreieren. Dazu brauche ich deine Hilfe. Ich freue mich auf unsere Reise!

Lass dein Leben nicht von deinem Rücken bestimmen.

 Dein gesunder Rücken Cover
Du hast Rückenschmerzen? Nicht mehr lange! Mit unserem Buch gehört dieses Gefühl der Vergangenheit an!

Das bekommst du:

  • 5 einfache und leicht verständliche Kapitel
  • 2 sofort anwendbare Übungsprogramme für mehr Beweglichkeit und Kraft
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  • Checklisten zum Training, für den Alltag und im Büro
  • Über 100 Bilder zu allen Übungen und Tipps
  • Übersichtliche Hinweise für viele Alltagssituationen (z.B. die Arztwahl)

Fazit

Meine Lernkurve ist seit Gründung von Dein Rückentraining in der Stratosphäre. Ich lerne in Dutzenden Gebieten zeitgleich jeden Tag auf’s neue unfassbar viel neues und wirklich tolles.

Ich möchte das beste Sportangebot der Welt kreieren. Da wird viel Arbeit und ich bin auf DEINE Mithilfe angewiesen!

Lass uns Rückenschmerzen aus der Welt schaffen und Menschen glücklich durch das Erleben von Fitness machen!

Hinweis

Alle hier veröffentlichten Empfehlungen sind nach bestem Wissen und Gewissen erwogen und geprüft. Sie sind nur für gesunde Erwachsene gedacht, die älter sind als 18 Jahre. Keiner der hier veröffentlichten Artikel kann einen Ersatz für individuellen medizinischen Rat bieten. Bitte konsultiere stets einen Arzt, bevor Du mit einem oder mehreren der hier vorgestellten Trainings-, und/oder Ernährungsprogramme beginnst. Dies gilt besonders dann, wenn Du in der Vergangenheit bereits Beschwerden gehabt haben solltest oder Verletzungen vorlagen.


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