Bandscheibenvorfall – Was ist das? (Plus Infografik)

22. Juni 2017

Hast du dich auch schonmal gefragt: „Ogott, habe ich vielleicht einen Bandscheibenvorfall?“ Da bist du nicht der einzige.

Das Kreuz mit dem Kreuz. Wer kennt das nicht: Man betätigt sich sportlich oder möchte einfach nur die Kiste vom Boden ins Regal befördern und es knackt.

Ein stechender Schmerz durchfährt den gesamten Körper. Man greift sich an den Rücken und denkt sich „oh verdammt ich hoffe das ist nichts Schlimmes!“

Laut einer deutschlandweiten Studie gibt es nur 15 Prozent die im gesamten letzten Jahr keine Rückenschmerzen hatten¹. Wie viele davon die oben beschriebene Situation durchlebt haben, ist nicht bekannt. Aber Es sind sicher eine Menge Leute.

Da viele sich ziemlich direkt nachdem sie sich schmerzverzerrt hingesetzt haben, die Frage stellen „Das tut so weh, habe ich vielleicht einen Bandscheibenvorfall?“, möchte ich heute auf die wichtigsten Punkte zum Thema Bandscheibenvorfall eingehen.

Deshalb schauen wir uns heute folgende Fragen an:

  • Was ist ein Bandscheibenvorfall?
  • Welche Arten von Bandscheibenvorfällen gibt es? (Zu den Einzelnen Spezialfällen HWS, BWS & LWS werde ich in gesonderten Artikeln etwas schreiben)
  • Wie finde ich heraus, ob ich einen Bandscheibenvorfall habe?
  • Was kann ich tun, wenn es so ist?
  • Wie beuge ich diesem vor?
Artikelserie zur Themenwoche Bandscheibenvorfall

Der Bandscheibenvorfall

Der Bandscheibenvorfall ist eine Verletzung bzw. Erkrankung der Wirbelsäule.

Bei dieser Verletzung kann Gewerbe in den Wirbelkanal eindringen und diesen dadurch beschädigen.

Der Bandscheibenvorfall wird dabei fast immer von zwei Faktoren bestimmt:

  1. Dem Faserring
  2. Dem Gallertkern

Der Faserring besteht aus ungefähr 25 bis 30 Knorpelfasern, die miteinander verwoben sind.

Wird der Faserring mit der Zeit spröde, kann die Flüssigkeit des Gallertkernes austreten.

Der Gallertkern als zweites Hauptelement der Bandscheibe sollte nicht austrocknen, denn wenn er das tut, verliert die Bandscheibe an Höhe, was zu permanenten verstärkten Belastungen dieser führt.

Wenn der Gallertkern an Volumen verliert, kann es zusätzlich zur stärkeren Krafteinwirkung in Ruhe zum Einwachsenvon Nerven und Blutgefäßen in die Bandscheibe kommen, was wiederum zu Narbengewerbe und Verknöcherungen führt.

Ein Bandscheibenvorfall ist also eine unnatürliche Veränderung von Faserring und Gallertkern.

Er geht oft einher mit starken Rückenschmerzen welche bis in die Finger- und Fußspitzen ausstrahlen können. (Mehr dazu gleich)

Der Bandscheibenvorfall kann durch genetische Faktoren, den Lebensstil und Verschleißerscheinungen begünstigt oder ausgelöst werden.

Welche Arten von Bandscheibenvorfällen gibt es?

Die häufigste Einteilung unterscheidet zwischen 3 Arten von Bandscheibenvorfällen:

Halswirbelsäule

Erkrankungen der Halswirbelsäule (HWS)

Alles zu Verletzungen der Halswirbelsäule findest du hier.

 

 

Brustwirbelsäule

Verletzungen der Brustwirbelsäule (BWS)

Hier findest du alles was mit Bandscheibenvorfällen der Brustwirbelsäule zu tun hat.

 

 

 

 

Lendenwirbelsäule

Veränderungen der Lendenwirbelsäule (LWS)

Alles was mit der LWS zu tun hast findest du hier.

 

 

Diese Klassifizierung unterteilt die Verletzung nach dem Ort der Verletzung.

Es gibt allerdings noch andere Möglichkeiten:

  • Die Einteilung nach Art der Verletzung (z.B. in Protrusion, Extrusion und Sequestation)
  • Die Unterscheidung nach der Ausrichtung der Verletzung (z.B. in lateral, dorsal und ventral)

Prinzipiell kann man Bandscheibenvorfälle nach verschiedensten Eigenschaften klassifizieren, aber diese 3 sind die gängigsten.

Diese Unterscheidungen ergänzen und verbessern sich auch gegenseitig.

So kann man z.B. mit „Ich habe eine ventrale Protrusion der HWS“ eine wesentlich detailierte Aussage treffen als mit „Ich habe im oberen Rückenbereich Schmerzen

Dazu muss man nur erst einmal wissen, was sich dahinter versteckt, deshalb hier zusammengefasst die Erklärung zu den Verletzungsarten.

Der Bandscheibenvorfall - Die InfografikDie Protrusion:

Bei der Protrusion wölbt sich die Bandscheibezwischen den eingrenzenden Wirbeln heraus, wobei ihre Hülle intakt bleibt und kein Gewebe austritt.

Die Extrusion:

Hierbei ist der Faserringdurchtrennt, sodass Gallertmasse austreten kann.

Der Gallertkern ist hierbei allerdings noch mit der Bandscheibe verbunden.

Der Sequester:

Hier ist Gewebe aus dem Wirbelkanal ausgetreten und kann bereits abgestorben sein, wodurch sich ggf. bereits Nekrosen zu bilden beginnen.

Die Bandscheibenwölbung nach vorn: ventral

Hier gerät das ausgetretene Gewebe in den Bereich des Wirbelkanals.

Die Bandscheibenwölbung zur Seite: lateral

Hier drängt ausgetretenes Gewebe in Richtung des Zwischenwirbellochs.

Dorsal oder Medial – Die Bandscheibenwölbung nach hinten

Hier gerät das ausgetretene Gewebe in den Bereich des Wirbelkanals.

Du findest die hier genannten Klassifikationen auch in der Infografik auf der linken Seite noch einmal zusammengefasst.

 

Die Symptome eines Bandscheibenvorfalls

Es kann zwischen allgemeinen und spezifischen Symptomen unterschieden werden.

  • Allgemeine Symptome sind oftmals Schmerzen in den betreffenden Regionen oder von diesen ausstrahlende Schmerzen, sowie z.B. Taubheitsgefühle, Lähmungserscheinungen und Reflexstörungen.
  • Spezifische Symptome sind lokal genauer beschreib- und spürbare Schmerzen wie z.B. vom Nacken ausstrahlende Kopfschmerzen oder Schmerzen in Nacken oder Schultern.
  • Auch Vorkommnisse wie Potenzstörungen oder Inkontinenz können in Verbindung mit anderen Symptomen auf einen Bandscheibenvorfall hinweisen.

Man kann bei Bandscheibenvorfällen zwischen allgemeinen und spezifischen Symptomen unterscheiden.

Allgemeine Symptome sind dabei generelle Begleiteigenschaften der Verletzung, während spezifische Symptome Hinweise sind, auf die du „mit dem Finger zeigen kannst“, also sehr genau bestimmbar sind.

Die möglichen allgemeinen Symptome reichen dabei von Schmerzen in der betroffenen Bandscheibenregion, über Taubheitsgefühle in verschiedenen Gliedmaßen und Reflexstörungen, bis zu Kraftabfällen in sämtlichen Nuancen und im schlimmsten Fall bis zur Lähmung.

Auch durch Ausübung von Druck auf entsprechende Nerven auftretende Schmerzen z.B. im Arm oder Bein in Belastungssituationen wie Heben, ziehen, drücken oder in Situationen wie Niesen oder Husten sind mögliche allgemeine Symptome.

Spezifische Symtome lassen sich am besten nach ihrem Entstehungsort erklären.

So sind für den Halswirbelsäulenbereich z.B. Kopf- und Nacken- bzw. Schulterschmerzen charakteristisch.

Im Brustwirbelsäulenbereich sind es vor allem Schmerzen im Brustkorb, welche oft als Herzschmerzen fehlgedeutet werden.

Im Lendenwirbelsäulenbereich sind es u.a. Schwächegefühle in Beinen und/oder Füßen oder vom Rücken in den ganzen Körper ausstrahlende Schmerzen.

Was kann ich tun, wenn ich glaube einen Bandscheibenvorfall zu haben?

Zunächst einmal keine Panik. Wenn du dir an diesem Punkt des Artikels denkst „Verdammt, dass klingt mir ziemlich nach einem Bandscheibenvorfall“, dann lass mich dir in 3 Punkten erklären, wie der Arzt und du das absichern oder verwerfen könnt.

Die Diagnostik besteht aus drei Teilen:

  1. Der Anamnese, bei der die Patientengeschichte aufgenommen wird.
  2. Der neurologischen Untersuchung, bei der u.a. Reflexe und Muskelkraft überprüft werden.
  3. Basierend auf den vorangegangenen Schritten der gezielte Einsatz bildgebender Verfahren wie z.B. CT und MRT. (nicht immer notwendig)

Nachdem du dies mit deinem Arzt durchexerziert hast, kannst du dir ziemlich sicher sein, ob oder ob du keinen Bandscheibenvorfall hast.

Dabei klärt der konsultierte Arzt zunächst im Rahmen der Anamnese gemeinsam mit dir deine Vor- sowie Krankengeschichte und ggf. die deiner Verwandtschaft.

Dabei achtet er insbesondere auf eventuelle Vorerkrankungen, vormals erfolgte Bandscheibenverletzungen und generell Komplikationen im Rückenbereich und eventuelle Unfälle.

Im zweiten Schritt führt er eine neurologische Untersuchung durch, welche mögliche Reflexprobleme überprüft, Empfindungs- und Nervenprobleme ausschließt und die Muskelkraft des Patienten untersucht.

Im dritten Schritt, welcher individuell erfolgen kann, jedoch nicht muss, werden bildgebende Verfahren zur visuellen Absicherung herangezogen.

Weiterhin kann parallel dazu noch eine Differentialdiagnose stattfinden, welche mögliche Alternativerklärungen ausschließt.

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Unter anderem folgende Fragen werden beantwortet:

  • Was ist ein Bandscheibenvorfall? Und was nicht?
  • Welche Arten von Bandscheibenvorfällen gibt es? Und wie finde ich heraus welche ich möglicherweise habe?
  • Anhand welcher Symptome kann ich herausfinden, ob ich einen Bandscheibenvorfall habe?
  • Wie laufen Diagnose und Differentialdiagnose ab?
  • Welche Möglichkeiten habe ich außer einer Operation im Ernstfall? Wann ist welche angebracht?
  • Wie beuge ich Bandscheibenvorfällen vor? Was muss ich tun, wenn ich bereits einen hatte?
  • Und vieles mehr.

Was sind die Behandlungsmöglichkeiten bei Bandscheibenvorfällen?

Nachdem du eine professionell begleitete Diagnostik erfahren hast, welche zweifelsfrei auf einen Bandscheibenvorfall hindeutet, bleiben dir drei Optionen:

  1. Die konventionelle Therapie
  2. Die Palette der Alternativen
  3. Die operative Behandlung

Etwa 90% aller Bandscheibenvorfälle lassen sich OHNE Operation therapieren. Und von den restlichen 10% muss nur etwa jeder vierte Fall mit schweren chirurgischen Eingriffen behandelt werden².

Welche Optionen hast du also?

Die konventionelle Therapie umfasst in akuten Fällen die Einnahme von schmerzlindernden, entspannenden Medikamenten, Wärmebäder und in sehr seltenen und wohlüberlegten Fällen auch leichte Strecktherapien. Absolute Ruhe ist im Gegensatz zu früheren Überzeugungen selten dass Mittel der Wahl, weil es eher degenerierend wirkt. Aber Bewegung sollte ausschließlich schmerzfrei geschehen.

In chronischen Fällen sieht die konventionelle Therapie vor allem gezielte Betätigung vor. Diese überschneidet sich oftmals mit einigen Präventionsmaßnahmen, wird im Einzelfall aber immer mit dem Fachmann gemeinsam erörtert. Auf die möglichen Maßnahmen gehe ich im nächsten Punkt näher ein.

Die Alternativmethoden umfassen Medikamente, fernöstliche Behandlungen und wirbelsäulennahe Spritzen.

Die Medikamente umfassen dabei vor allem „Antiphlogistika“ und in schwereren Krankheitsstadien Antidepressiva.

Die fernöstliche Behandlung umfasst vor allem Akupunktur und Reiki. (Bei Reiki soll durch Handauflegen und die dadurch entstehende Wärme am Schmerzpunkt die Heilung verbessert werden.)

Wissenschaftlich belegt sind allerdings beide Methoden kaum, es gibt recht widersprüchliche Studien zu beiden Verfahren.

Bei den wirbelsäulennahen Spritzen werden Betäubungsmittel bzw. Entzündungshemmer wie z.B. Kortison ins direkte Umfeld der gereizten Nervenwurzel gespritzt um diese zu entspannen.

Bei den operativen Verfahren lässt sich zwischen minimalinvasiv und konventioneller, offener Chirurgie unterscheiden. Hierbei gibt es eine Vielzahl verschiedenster Optionen, die immer individuell mit dem Arzt abgesprochen werden müssen.

Wie beuge ich einem Bandscheibenvorfall vor?

Du bist gerade so noch mal mit dem Schrecken davongekommen? Gut, doch das muss leider nicht immer so bleiben.

Was kannst du nun tun?

Um Bandscheibenvorfällen vorzubeugen gibt es im Wesentlichen drei Methoden:

  1. Risikofaktoren kennen und umgehen
  2. Ein gesunder Lebensstil
  3. Training des Rückens

Was genau meine ich mit dieser Dreiteilung?

  1. Die Risikofaktoren

Diese bestehen in der westlichen Welt der Büroarbeit und langer Pendelstrecken vor allem aus zwei Dingen: Dem Sitzen und dem Heben von Lasten.

Punkt zwei ist die richtige Technik beim Heben von Lasten. Die meisten Menschen machen hier den größten und schwerwiegendsten Fehler. Denn wenn man aus dem Rücken oder gar den Schultern allein versucht schwere Lasten zu heben, wirst du dir fast mit Sicherheit früher oder später Verletzungen zuziehen.

Stattdessen solltest du beim Heben immer die Kraft aus den Beinen nutzen.

So verteilst du das Gewicht optimal über den gesamten Körper und lässt eine deiner stärksten Muskelgruppen den Großteil der Arbeit übernehmen.

Dabei solltest du zunächst vor dem zu hebenden Gewicht in die Knie gehen und die Knie um den Schwerpunkt der Last herum positionieren.

Dann solltest du den Rücken aufrichten, den Hintern an die Waden legen und während des Ausatmens die Last senkrecht nach oben heben.

Veranschaulicht findest du das z.B. in diesem Video (YouTube Video)

  1. Der Lebensstil

Du solltest jederzeit darauf achten, genug zu trinken, möglichst nicht oder zumindest wenig zu rauchen, nicht zu lang am Stück zu sitzen und genug erholsamen Schlaf zu bekommen.

Beim Sitzen gibt es die Faustregel aller 30 Min zumindest für 2 Min aufzustehen oder sich jede Stunde zumindest 10 Min bewegen und sich kurz zu strecken und zu bewegen um den schlimmsten Verschleißerscheinungen entgegenzuwirken.

Dies gilt auch für Pendler.

Wenn du oft und viel mit dem Auto fährst, solltest du darauf achten zumindest aller 2 Stunden eine Pause von 15 Minuten zu machen.

Auch übermäßiger Alkoholkonsum ist einer der Faktoren, welcher den Körper angreift und anfälliger für Verletzungen und Degenerationserscheinungen macht.

  1. Die Fitness

Dies ist der vielleicht wichtigste der drei Punkte. Es gibt eine Unzahl von Möglichkeiten, die du nutzen kannst um deinen Rücken und Körper zu stärken. Da haben wir z.B. Tanzen, Yoga, Schwimmen, Kraftsport, Training daheim oder das Joggen.

All diese Möglichkeiten und viele weitere mehr können richtig angewandt deine Gesundheit stark verbessern, deine Rückenmuskulatur stärken und deine Lebensqualität zu neuen Höhen bringen.

Auf die einzelnen Möglichkeiten gehe ich in meinem Schwerpunktthema Rückentraining näher ein.

Lass dein Leben nicht von deinem Rücken bestimmen.

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Fazit

Nicht alles was nach Bandscheibenvorfall klingt, muss auch wirklich einer sein.

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten zur Vorbeugung.

Diese reichen von einer Veränderung des Lebensstils, über der bewussten Außeinandersetzung mit Risikofaktoren bis hin zu Sport.

Dabei ist es wichtig den für dich passenden Sport zu finden. Sport generell ist nahezu immer eine gute Idee, allerdings solltest du mit Beschwerden immer zunächst einen Arzt konsultieren.

Solltest du jedoch wirklich einen Bandscheibenvorfall haben, ist operieren immer der letzte Ausweg. Es gibt eine Vielzahl von Alternativen, welche allesamt wohl überlegt und gegeneinander abgewogen werden müssen.

Um dies sicher herauszufinden, ist der Gang zum Arzt unerlässlich. Dieser klärt mit dir in einem dreiteiligen Verfahren genau was deine Beschwerden auslöst und wie man sie richtig behandeln kann. Um diesen Prozess möglichst erfolgreich zu machen, solltest du auf deinen Körper hören und möglichst exakt artikulieren können, was genau dir fehlt.

Und damit ist mein Teil für heute erledigt, jetzt bist du dran: Wie fandest du den Artikel? Was habe ich vielleicht vergessen? Was würdest du gern weiterhin sehen? Schreib es mir gern in die Kommentare!

Quellen:

  1. https://de.statista.com/infografik/8488/rueckenschmerzen-in-deutschland/
  2. https://www.aerzteblatt.de/archiv/15890/Der-Bandscheibenvorfall-Wie-zeitgemaess-ist-die-sogenannte-minimal-invasive-Therapie

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